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Die S├╝deifel im Eifelkreis Bitburg-Pr├╝m

Unsere S├╝deifel im Deutsch-Luxemburgischen Naturpark

Eifel-Bollendorf-SauerAls S├╝deifel wird die Eifelregion um den Eifelkreis Bitburg-Pr├╝m in Rheinland-Pfalz bezeichnet. Sie grenzt im S├╝den und S├╝dosten an die Mosel, im Nordwesten an die Schnee-Eifel und im Nordosten an die Vulkaneifel. Im Bereich der S├╝deifel befindet sich der grenz├╝berschreitende Deutsch-Luxemburgischen Naturpark.

 

Ferien auf dem Bauernhof und l├Ąndliche Wohngemeinde mit Fremdenverkehr

Im Deutsch-Luxemburgischen Naturpark gelegen, gute Wald- und Wanderwege mit Ruheb├Ąnken, Niederwildjagd, Fischereim├Âglichkeiten, amtlich anerkannte Fremdenverkehrsgemeinde. Ferien auf dem Bauernhof, Hotel, Gastst├Ątte sowie gute Privat├╝bernachtungen.

 

Geografie und wo die Eifel liegt

Die Eifel liegt zwischen Aachen im Norden, Trier im S├╝den und Koblenz im Osten. Sie f├Ąllt im Nord-Osten entlang der Linie Aachen  ÔÇô D├╝ren ÔÇô Bonn zur Niederrheinischen Bucht ab. Im Osten und S├╝den wird sie vom Rhein- und Moseltal begrenzt. Westw├Ąrts geht sie in Belgien und Luxemburg in die geologisch verwandten Ardennen und den Luxemburger ├ľsling ├╝ber. Sie ber├╝hrt Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen sowie den Raum Eupen ÔÇô Sankt Vith ÔÇô Luxemburg. Die h├Âchste Erhebung ist die Hohe Acht (747 m), ein Vulkankegel. Ihren Namen erhielt die Eifel vom karolingischen Eifelgau, der ann├Ąhernd dem Gebiet um die Quellen der Fl├╝sse Ahr, Kyll, Urft und Erft entsprach.

 

Landschaftsformen: von H├╝gellandschaften und Vulkaneifel

Eifel-TeufelsschluchtAls Teil des Rheinischen Schiefergebirges gilt die wellige Hochfl├Ąche der Eifel als ein sogenanntes Rumpfhochland, das sich aus dem durch Erosion abgetragenen Urgebirge der Variszischen Alpen und sp├Ąterer erneuter Hebung entwickelte. Die Hochfl├Ąche wird im westlichen Teil durch einzelne bis 700 m hohe Bergr├╝cken wie Schneifel oder Hohes Venn durchzogen. Im Ostteil bildeten sich in der Hohen Eifel und der Vulkaneifel aus terti├Ąrem und quart├Ąren Vulkanismus einzelne Schlackenvulkane und Basaltkuppen wie die Hohe Acht und der Ernstberg, welche die H├╝gellandschaft ├╝berragen.

Die zur Mosel, Rhein und Maas hin entw├Ąssernden Fl├╝sse wie Our, Kyll, Ahr, Brohl und Rur haben sich zum Rand der Eifel hin tief eingeschnitten und bilden gr├Â├čere T├Ąler aus.

Die ├╝ber 5.300 km┬▓ gro├če Eifel wird geografisch in Nord- und S├╝deifel unterteilt, feingliedriger jedoch in mehrere naturr├Ąumliche Landschaften mit teilweise weiteren Untergliederungen.

 

Von Gew├Ąsser, B├Ąchen und kleineren Fl├╝ssen

Eifel-EchtershausenDie Eifel ist aufgrund des feucht-milden Atlantikklimas von zahlreichen B├Ąchen und kleineren Fl├╝ssen durchzogen. Durch Aufstauungen entstanden besonders in der Nordeifel z. T. sehr gro├če Stauseen (Beispiel Rursee, volumenm├Ą├čig zweitgr├Â├čter Stausee in Deutschland und Urftsee).

Eine Besonderheit bilden in der Eifel die Maare. Diese oftmals kreisrunden nat├╝rlichen Seen sind vulkanischen Ursprungs. Gr├Â├čtes Maar der Eifel ist das Meerfelder Maar. Andere nat├╝rliche Wasserfl├Ąchen gr├Â├čeren Ausma├čes kommen in der Eifel nicht vor.

 

Geologie und ein variszischer Gebirgsrest

Die Eifel ist ein in gro├čen Teilen 400 Mio. Jahre alter, variszischer Gebirgsrest und geologisch ein Teil des linksrheinischen Schiefergebirges. Im Bereich des Stavelot-Venn-Sattels (Hohes Venn) finden sich die ├Ąltesten Gesteinsschichten, die aus dem Kambrium stammen und rund 550 Mio. Jahre alt sind. Die Eifel ist ein immer noch vulkanisch aktives Gebiet, wovon zahlreiche Kohlens├Ąureaustritte, z. B. im Laacher See zeugen. Die letzten Ausbr├╝che, bei denen die j├╝ngsten Maare entstanden, liegen rund 10.000 Jahre zur├╝ck.

 

Klima: von sibirischer Kaltluft bis mildere Meeresluft

Eifel-Villa-OtrangDie Eifel geh├Ârt zum atlantischen Klimabereich mit relativ hohen Niederschl├Ągen; die Winter sind m├Ą├čig kalt, ausgedehnt und schneereich; die Sommer feucht und k├╝hl.

Vorherrschende Windrichtung ist West-/Nordwest. Relativ trockenes und mildes Klima herrscht im Wind- und Regenschatten der Hocheifel. Sibirische Kaltluft bleibt in den h├Âheren Lagen der Eifel wenig wetterwirksam, da die Atlantikn├Ąhe auch im Winter mildere Meeresluft an die Eifel heranf├╝hrt.

Die bioklimatischen Bedingungen sind in der Eifel g├╝nstig. W├Ąrmebelastung und Luftschw├╝le treten im Sommer nur selten auf. Die Eifel hat insgesamt ein ausgesprochenes Reizklima, wobei die Hochlagen als reizstark gelten.

Die Eifel ist ein Reinluftgebiet mit sehr geringer luftchemischer Belastung. An hei├čen Sonnentagen ergibt sich manchmal eine erh├Âhte Konzentration von bodennahem Ozon.

 

St├Ądte in der Eifel

Eifel-BitburgIn der Eifel: Adenau, Bad M├╝nstereifel, Bad Neuenahr-Ahrweiler, Bitburg, Daun, Eupen (Belgien), Eschweiler, Gerolstein, Heimbach, Hillesheim, Kaisersesch, Malmedy (Belgien), Manderscheid, Mayen, Mechernich, Mendig, Monschau, M├╝nstermaifeld, Neuerburg, Nideggen, Polch, Pr├╝m, Schleiden, Schweich, St. Vith (Belgien), Stolberg, Wittlich.
 

Gr├Â├čere St├Ądte in der N├Ąhe

Aachen, Bonn, D├╝ren, D├╝sseldorf, Euskirchen, Koblenz, K├Âln, L├╝ttich (Belgien), Luxemburg (Luxemburg), Maastricht (Niederlande), Trier.

(Auszug aus Wikipedia, der freien Enzyklop├Ądie)